Uniformen

Bei der Gründung des Musikvereins machte man sich über eine Uniform keine Gedanken, da die musikalischen Qualitäten im Vordergrund standen. Es fehlte aber irgendwie die optische Einheit, die zu einem Musikverein gehört. So einigte man sich 1967, eine schwarze Hose und ein weißes Hemd mit einer Fliege zu tragen.

Eine auftrittsgestärkte Vereinskasse erlaubte dann 1972 eine „richtige“ Uniform. Es wurden graue Hosen und blaue Uniformjacken für die Älteren, für die Jugendlichen ein blauer Überwurf angeschafft. Dazu trug man ein weißes Hemd und einen roten Wollschlips.

 

 

 

 

 

 

 

1977, zum 10-jährigen Bestehen und aufgrund der zahlreichen Nachwuchsmusiker, wurde die Uniform geändert. Es wurden rote Westen maßgeschneidert, dazu trug man einen grauen Schlips mit rotem Emblem, eine schwarze Hose und ein weißes Hemd.

Mit der Zeit stellte man fest, dass die rote Weste allein an kalten Tagen doch nicht ausreichte. Im Sommer 1984 wurde die Uniform mit einer grauen Jacke und einer neuen schwarzen Krawatte mit Stickerei vervollständigt. Die Frauen tragen dazu an heißen Sommertagen schwarze Röcke.

 

 

 

 

 

 

Die Fastnachtsauftritte häuften sich, auch für diese Gelegenheit musste ein passendes Outfit her. Man schaffte graue Zylinder und rote Papierblumen an, die man zur normalen Uniform trug. Somit war ein Nobelkostüm geschaffen. 

Da die gute Uniform für die feuchtfröhlichen Fastnachtsauftritte viel zu schade war, überlegte man, ob nicht ein pflegeleichter Clown-Überwurf das Beste sei. Der wurde dann auch angeschafft und erwies sich als sehr praktisch.

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